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AKTUELLE RUNDE
Langenrohr  -
 Retz  1:4
Kottingbrunn  -
 Mistelbach  4:0
Stockerau  -  St.Peter/Au
 2:1
St.Pölten (A)  -
 Leobendorf  3:1
Zwettl
 -
 Waidhofen/Th.  5:2
Götzendorf  -
 Bad Vöslau
 0:1
Ardagger  -
 Schwadorf
 1:2
Würmla  -
 Gaflenz  0:5
TABELLE KM
# Mannschaft Sp. +/- Pkt.
1  Gaflenz 15 25 35
2  Retz 15 20 35
3  Bad Vöslau 15 23 29
4  Kottingbrunn 15 18 27
5  St.Pölten (A) 15 10 27
6  Götzendorf 15 10 25
7  Ardagger 15 3 25
8  St.Peter/Au 15 -1 17
9  Leobendorf 15 -6 17
10  Zwettl 15 -6 16
11  Langenrohr 15 -11 16
12  Waidhofen/Th. 15 -16 14
13  Stockerau 15 -20 14
14  Würmla 15 -10 13
15  Schwadorf 15 -14 13
16  Mistelbach 15 -25 9
KOMMENDE SPIELE

Samstag,

28.01.2012, 13:00 Uhr

U23: SV Würmla - Zwentendorf

 

28.01.2012, 15:00 Uhr

SV Würmla - SV Haitzendorf

 

Dienstag,

31.01.2012, 18:30 Uhr

SV Würmla - Langenlebarn

 

Samstag,

04.04.2012, 13:00 Uhr

U23: SVW - Gmünd

 

04.04.2012, 15:00 Uhr

SV Würmla - Gmünd

Bausteinquiz 2011
Hinzugefügt am 01.Jan.2012 um 11:11

Die Familie Jung bei der Übernahme ihres gewonnenen, neuen Ford KA mit dem Besitzer des Autohauses Kliment, Herrn Albin Kliment (ganz rechts im Bild).

 

Autogewinnner2011

 

Der SV Würmla bedankt sich bei allen Vereinen, die beim Bausteinquiz mitgemacht haben, bei allen Firmen, die Preise gespendet haben - ganz besonders beim Autohaus Kliment in Böheimkirchen für die tolle Unterstützung - sowie bei allen Personen die Bausteine verkauft und jenen die mit dem Kauf eines Bausteines die mitmachenden Vereine und den SV Würmla unterstützt haben.

 

Ziehung 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Am Foto: Obmann Robert Grill, Obmannstv. Josef Hirzi, Kassier Anton Pöchacker und die "Glücksengerl" Niklas, Fabian und Aron

 

Ziehung 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Am Foto vor dem 1. Preis: Obmann Robert Grill, Albin Kliment vom Autohaus Ford Kliment sowie Aron, Fabian und Niklas

Liste

Sportlicher Neustart
Hinzugefügt am 23.Nov.2011 um 16:39

 

 
Thomas Nentwich (SKN St. Pölten).jpg

 

Am Montag, 19.12.2011 konnte die sportliche Leitung den absoluten Wunschkandidaten als neuen Trainer verpflichten - Thomas Nentwich

 

 

Der Ex-Bundesligaprofi und der mit Würmla verwurzelte Thomas Nentwich wird unsere Mannschaft ab sofort auf die Rückrunde vorbereiten und durch das Frühjahr führen. An seiner Seite wird als Co-Trainer Karl Lamp agieren und die U23-Mannschaft wird, wie schon einige Monate im Herbst, Mag. (FH) Roland Benkö betreuen. Nach der neuen sportlichen Leitung ist somit auch der Trainerstab neu besetzt, die Zeichen stehen auf Neuanfang!

 

Man darf gespannt sein, was sich in den nächsten Wochen personell in Würmla ändern wird, es brechen neue Zeiten in Würmla an...

 

 

 

Näheres zum neuen Trainerteam, Zielen für das Frühjahr und das Vorbereitungsprogramm der SV Würmla gibt es  in Kürze hier auf fanreport.at!

 

 

Steckbrief unseres neuen Trainers:

 

Thomas Nentwich begann seine Karriere im Nachwuhs des SV Würmla. 1995 kam er zum SKN St. Pölten, der damals noch VSE St. Pölten hieß, nach dem finanziellen Abstieg des VSE blieb Thomas Nentwich den Verein bis 2000 treu. Zu dieser Zeit wechselte er zum Bundesligisten SV Ried. Seinen ersten Bundesligaeinsatz hatte Thomas Nentwich am 4. Mai 2002 gegen den VfB Admira Wacker Mödling, als er von Anfang an ran durfte und durchspielte. Ried gewann 3:1. In der nächsten Saison gehörte Thomas Nentwich bereits zu den Stammspielern der Rieder, wobei Ried in dieser Saison abstieg. 2005 nach dem Wiederaufstieg mit der SV Ried wechselte Nentwich zum SKN St. Pölten, mit welchen er 2008 den Aufstieg von der Regionalliga in die ADEG Erste Liga schaffte. 2009 beendete er seine aktive Karriere.

 

 

 

 

 

Neuer wuermla.jpgTrainer, neuer Sportlicher Leiter, neuer Sektionsleiter! In der Winterpause ändern sich beim SV Würmla die Führungspositionen. Nachdem mit Emmerich Pöchacker eine neue starke Kraft in Würmla das Zepter übernimmt, gab es auch für Trainer Ewald Jenisch kein Halten mehr. Er und der Verein trennten sich einvernehmlich- die beste Lösung, wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft.

Ewald Jenisch hatte das Amt erst vor wenigen Wochen übernommen, die Talfahrt ging aber ungebremst weiter. Da es nun Veränderungen in der Sportlichen Leitung gibt, ist auch das Engagement von Jenisch in Würmla zu Ende. "Mit Christoph Schön und Johann Briegl haben die zwei Bezugspunkte von mir aufgehört. Die Beiden haben mich geholt, jetzt sind sie nicht mehr da. Die neue Sportliche Leitung möchte sich verwirklichen, da spiele ich keine Rolle mehr." Die Gründe, warum es sportlich in Würmla nicht funktioniert hat, weiß Jenisch: "Ich möchte da aber gar nicht so viel darüber sagen. Die Geschichte zwischen Buger und Gökmen kennt man ja. Dass sich auch der Tormann verletzt hat, kommt noch dazu. Ich hatte mit Briegl und Schön schon die Veränderungen für den Winter durchbesprochen."

 

Duo zieht sich zurück

Für Briegl und Schön kam der Abschied aus dem Verein nicht überraschend. "Schon im Frühjahr haben wir unseren Abschied bekannt gegeben. Eigentlich wollten wir im Sommer aufhören. Dann haben wir uns doch dazu entschlossen, bis zum Winter weiterzumachen. Unser Rückzug hat nichts mit der momentanen Tabellensituation zu tun. Da hatte ich schwierigere Aussichten, wie ich hier angefangen habe." Bereits im Sommer wurden die Verträge mit den Spielern so ausgehandelt, dass sie alle über die Winterpause hinaus gehen. "Es wurde hier keine Baustelle von uns hinterlassen", ist sich Briegl sicher, der den Job als Sektionsleite dreieinhalb Jahre ausführte und dabei vor allem durch seine große Kenntnis am Transfermarkt überzeugen konnte. "Jetzt geht es einfach nicht mehr. Ich wohne und arbeite in Wien, Schöni ist in der ganzen Welt unterwegs. Wenn es aber nicht so läuft, dann musst du Präsenz zeigen. Sektionsleiter ist fast schon ein Full-Time-Job geworden", gibt der Ex-Spieler die Begründung für den Rückzug an. "Es waren schöne Jahre. Ich habe alte Freundschaften wieder aufleben lassen und neue Freunde gefunden."

 

Mehr Informationen unter: www.noeliga.at

 

Der SV Würmla will sich auch auf diesem Wege bei Hans Briegl und Christoph Schön für die über Jahre hinweg stets hervorragend und mit viel Engagement geleistete Arbeit bedanken. Wir wünschen euch beiden alles Gute und viel Erfolg für eure weitere Zukunft.

Trainerwechsel beim SV Würmla
Hinzugefügt am 23.Nov.2011 um 16:32

Am achten Spieltag übernahm Ewald Jenisch das Traineramt beim SV Würmla, der zu diesem Zeitpunkt mit zehn Punkten auf Tabellenrang sieben lag. Acht Spiele und sieben Niederlagen später ging Würmla dann als Tabellenvierzehnter in die Winterpause und wird sich somit im Frühjahr mit dem Abstiegskampf beschäftigen müssen. Für die Vereinsführung war ein Sieg aus acht Spielen unter Jenisch wohl zu wenig, weshalb es nun nach nur acht Wochen im Amt bereits wieder zur Entlassung des Trainers kam. noeliga.at hat bei Ewald Jenisch und der Vereinsführung aus Würmla nachgefragt.

 

Trennung von Jenisch keine echte Überraschung
Nachdem Ewald Jenisch mit viel Zuversicht in die neue Aufgabe als Trainer bei Würmla ging, wollte in den ersten Wochen seiner Trainertätigkeit einfach kein Erfolg gelingen und so kam es dann, dass gleich sechs Spiele am Stück verloren gingen, wobei es auch gegen vermeintlich schwächere Mannschaften wie Schwadorf oder Langenrohr zu keinen Punkten reichte. Als dann am 14. Spieltag und im siebenten Spiel unter Jenisch endlich der erste Sieg (4:1 bei Leobendorf) gelang, glaubte man schon, es würde endlich bergauf gehen. Am letzten Hinrundenspieltag kam es dann allerdings zum schweren Spiel gegen den nunmehrigen Winterkönig Gaflenz, in welchem man sang- und klanglos mit 0:5 unterging. Für die Vereinsführung schien das ein endgültiges Zeichen zu sein und so reagierte man nun auch schnell mit der Trennung von Jenisch, der das Engagement bei Würmla wohl schnell abhaken wollen wird.

 

Ewald Jenisch über sein Ende als Würmla-Coach: 
"Es ist so gewesen, dass der SV Würmla ab sofort eine neue Vereinsführung installiert hat und diese will nun auch gewisse Veränderungen einbringen. Ich würde sagen, dass ich wohl schon geblieben wäre, wenn die bisherige Führung noch im Amt wäre, aber so ist es eben auch verständlich, dass der Verein nun gewisse Neuerungen vornehmen will. Ich denke außerdem, dass es auch keinen Sinn gemacht hätte weiter beim Verein zu bleiben, wenn das nötige Vertrauen der Entscheidungsträger nicht ausreichend vorhanden ist. Insgesamt ist es so, dass ich mir schon vor meiner Entlassung denken konnte, dass es nicht mehr weitergeht, da auch keine positiven Signale zur zukünftigen Planungen mehr gekommen ware und somit ist die Trennung jetzt wohl auch die beste Lösung. Am Ende kann ich sagen, dass die vergangenen Wochen einfach unglücklich gelaufen sind, da es einige Verletzte und auch andere Probleme gab. In Zukunft würde ich aber dennoch gerne wieder als Trainer arbeiten und für interessante Aufgaben bin ich immer offen."

 

Mehr Informationen unter: www.noeliga.at

 

Der SV Würmla will sich auch auf diesem Wege bei Ewald Jenisch für seine geleistete Arbeit bedanken.  Weiters  wünschen wir dir  für deine weitere Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Herbstanalyse
Hinzugefügt am 17.Nov.2011 um 16:11

Ab sofort präsentiert noeliga.at täglich eine ausführliche Herbstanalyse und wird sich dabei mit neben einer allgemeinen Analyse auch der Statistik widmen. Zudem kommen auch die Trainer der einzelnen Klubs zu Wort. Im ersten Teil zeigen wir Ihnen alle wichtigen Fakten der Herbstsaison des SV Würmla, für den es in der abgelaufenen Hinrunde ganz und gar nicht nach Wunsch gelaufen ist. Während der Saison gab es dabei auch einen Trainerwechsel, bei dem Ewald Jenisch das Traineramt bei Würmla übernahm, wobei es für den Trainer nicht nach Wunsch lief, wie dieser auf noeliga.at verrät.


Durchschnittlicher Saisonstart ließ Mittelfeldplatz vermuten
Dass der SV Würmla nach 15 gespielten Runden mit dem schwachen 14. Tabellenrang in die Winterpause gehen muss, liegt eindeutig nicht am Saisonstart der Mannschaft rund um Torjäger Andreas Buger. Zwar waren die Ergebnisse zu Beginn der Saison 2011/12 nicht unbedingt konstant gut, doch immerhin hatte man nach sieben Runden bereits zehn Punkte auf der Habenseite. Interessant ist dabei auch, dass sowohl der höchste Sieg (5:0) gegen Stockerau, als auch die schlimmste Pleite (0:6 gegen Bad Vöslau) in diese ersten sieben Spiele fielen. Der angesprochene Sieg gegen Stockerau sollte dann am siebenten Spieltag auch für lange Zeit der letzte Erfolg sein.

 

Umgekehrter Trainereffekt - Würmla mit Krise in Tabellenkeller 
Am achten Spieltag übernahm dann Ewald Jenisch das Traineramt beim SV Würmla und man erhoffte sich natürlich neben einem Trainereffekt auch eine Konsolidierung der Ergebnisse. Diese Hoffnung schien allerdings in der Folge nicht aufzugehen, denn mit Trainer Jenisch kam überraschenderweise auch die Megakrise bei Würmla und so gingen gleich die ersten sechs Partien unter Jenisch verloren und so stürzte der SV auch in der Tabelle immer weiter ab. Nach 13 gespielten Runden befand man sich dann nur noch einen Punkt vom Tabellenende entfernt und so musste man schon befürchten, dass man auf einem Abstiegsplatz in den Winter gehen würde.

 

Erster Dreier unter Jenisch gegen Leobendorf 
Am vorletzten Spieltag im Herbst gelang dann beim SV Leobendorf endlich der erste Sieg unter Trainer Ewald Jenisch und man konnte endlich aufatmen. Die Erleichterung hielt dann aber nur kurz an, denn schon am folgenden letzten Matchtag der Hinrunde gab es gegen Herbstmeister Gaflenz eine weitere 0:5-Klatsche. Würmla schließt somit auf Rang 14 ab und muss sich nun über den Winter auf einen harten Abstiegskampf gefasst machen. Daran änderten auch die sensationellen Trefferquoten von Torjäger Andreas Buger, der mit 15 Volltreffern die Ligaschützenliste anführt und Gökmen Yilmaz (10 Tore) nichts.

 

Herbstbilanz von Trainer Ewald Jenisch: 
"Die Saison ist bis jetzt sicherlich nicht so verlaufen, wie man sich das vorgestellt hat. Der Verein kann damit natürlich auch nicht zufrieden sein, denn das hat man so nicht erwarten können. Klarerweise haben einige Gründe hineingespielt, die zu dieser Sitaution geführt haben. Ich denke dabei vor allem an den Ausfall unseres Tormannes ab Runde sieben aber auch an andere Verletzungsprobleme. Natürlich ist auch die schwierige Situation rund um unsere Torjäger Buger und Yilmaz nicht optimal, jedoch muss man sagen, dass das keine Ausrede sein darf, denn beide haben ja zusammen fast 90 Prozent unserer Tore gemacht. Viel problematischer war die Defensivleistung in den meisten Spielen, denn das ist einfach eine große Baustelle. Wir waren meist weit davon entfernt, einmal zu Null zu spielen und haben in der Defensive oft auch die Konzentration vermissen lassen. In den nächsten Tagen wird sich in Würmla nun wohl eine neue Vereinsführung bilden und dann muss man sehen, wie es weitergeht, aber grundsätzlich ist mit der einen oder anderen Veränderung im Frühjahr sicher eine deutliche Rangverbesserung möglich. Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir uns aber aufgrund des Tabellenplatzes auch mit dem Abstiegskampf auseinander setzen, wobei meiner Meinung nach genügend Qualität im Team steckt, um diesem schnell entkommen zu können."

 

Herbststatistik 2011 - SV Würmla: 


Hinrundenplatzierung: Platz 14


Punkte: 13 Punkte


Tore: 30


Gegentore: 40


Heimbilanz: Platz 14 (2 Siege/0 Remis/ 5 Niederlagen)


Auswärtsbilanz: Platz 9 (2 Siege/1 Remis/5 Niederlagen)


Beste Torschützen: Andreas Buger (15 Tore), Gökmen Yilmaz (10 Treffer)


Kartenspieler: Joachim Hirzi (9x Gelb), Gregor Weber, Max Blauensteiner (je 7 x Gelb)


Höchster Sieg: 5:0 gegen Stockerau


Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bad Vöslau

SV Gaflenz: Mit 5:0-Kantersieg holte man sich die Winterkrone
Hinzugefügt am 17.Nov.2011 um 15:29

Der wuermla.jpggaflenz.jpgSV Würmla holte in der Vorwoche in Leobendorf mit einem grandiosen 4:1-Sieg die ersten Punkte unter Neo-Trainer Ewald Jenisch. Konnten sie daher für das Spitzenteam SV Harreither Gaflenz ein Stolperstein zum Herbstmeistertitel werden? Diese Frage konnte nach nur einer guten halben Stunde definitiv mit einem klaren Nein beantwortet werden. Zu stark trat die Elf um Spielertrainer Stefan Kogler auf. Urgestein und Kapitän Hannes Stangl eröffnete schon in der achten Minute mit der 1:0-Führung. Und es ging in dieser Tonart weiter. Würmla konnte dabei nicht mal annährend Schritt halten.



Da mit Neven Spiranac eine Stammkraft durch Sperre bedingt gefehlt hat, rückte Matthias Schöpf in die Mannschaft und er war ein echter Ersatz für Spiranac. Die Gäste fanden mit sehr disziplinierter Spielweise und einem positiven Zweikampfverhalten tadellos in die Begegnung. Auch das rasche 1:0 durch Urgestein und Mannschaftskapitän Hannes Stangl tat dazu sein Übriges (8.). Bei einem abspringenden Ball von der Querlatte behält er die Übersicht. Konzentriert mit einem Schuss Vertrauen des eigenen Könnens wegen, taten die Oberösterreicher weiter. Richard Scharner köpft einen hohen Ball von der rechten Seite getreten in die Maschen. Dabei sah Würmlas Schlussmann Andreas Bucht sehr alt aus (23.). Um sich der Sache endgültig sicher zu sein, legten die Gäste noch einmal nach. Nach einem Outeinwurf herrschte ein kollektives „Nickerchen“. Hannes Stangl zum Zweiten düpiert noch einen Gegenspieler und setzt das Leder ins lange Eck zur 3:0-Pausenführung (31.).

 

Unverändertes Bild auch nach dem Pausentee

Nach Wiederanpfiff von Spielleiter Alan Kijas dauerte es gerade mal zehn Minuten, bis das 4:0 fiel. Fabian Rülling staubte ab. Gaflenz hielt weiter das Tempo sehr hoch, spielte druckvoll nach vorne. Ein wenig schlich sich dabei der Schlendrian ein, da etliche gute Möglichkeiten dabei vernebelt wurden.

 

Die Winterkrone in den sicheren Hafen gefahren

Als der in der 56. Minute eingewechselte Mario Garstenauer das Leder zum 5:0-Endstand eindrückt, war die Winterkrone in den Händen von Spielertrainer Stefan Kogler und den Seinen Gewissheit. Angesichts der tollen Leistungen über den gesamten Herbst ein wirklich verdienter Träger der Winterkrone.

 

SV Würmla – SV Gaflenz 0:5 (0:3).
Tore:
0:1 Stangl (8.), 0:2 Scharner (23.), 0:3 Stangl (31.), 0:4 Rülling (55.), 0:5 Garstenauer (76.).


Sportplatz SV Würmla; 250 Zuschauer.


Stimmen zum Spiel: 


Ewald Jenisch, Trainer SV Würmla:
„Wir konnten in keiner Weise an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und standen daher auf verlorenem Posten. Der Zeitungsartikel unter der Woche hat uns zusätzlich mental belastet. Doch Gaflenz war wirklich ein sehr starker Gegner, der sich mit Retz den Meistertitel letztendlich ausfechten wird.“

Stefan Kogler, Spielertrainer SV Gaflenz: „Mit Konzentriertheit und einer wirklich starken Mannschaftsleistung holten wir diesen Auswärtssieg. Ich bin stolz auf die Mannschaft, denn unser Ziel war vor Beginn der Meisterschaft nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben und des weiteren einen Cupplatz zu erobern. Das es nun so gut im Herbst für uns gelaufen ist konnte man natürlich nicht ahnen. Durch die Integration einiger junger Spieler sowie ohne einen Ausländer verpflichtet zu haben, den Herbstmeistertitel zu erringen, ist sicherlich eine gro0e Sache für das gesamte Vereinswesen des SV Gaflenz.“

 

Mehr Informationen unter: www.noeliga.at

KOMMENDE EVENTS

Kindergschnas

Samstag, 28. Jänner

von 14 bis 18 Uhr 

in der Kantine 

Spiele - Spaß - Unterhaltung

Bringt gute Laune und Eure Eltern mit!

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

 

Jedes Kind erhält einen Krapfen!

Eintritt freie Spende!

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Wir danken unseren Sponsoren für ihre Unterstützung!